Kaufmännische Verwaltung

Die kaufmännische Verwaltung erfolgt über ein individuelles, betriebsinternes Netzwerk

  1. Verwalten der gemeinschaftlichen Gelder.
  2. Stammdatenverwaltung unter Beachtung des Datenschutzgesetzes
  3. Alle Zahlungen und Leistungen zu bewirken und entgegenzunehmen, die mit der laufenden Verwaltung des gemeinschaftlichen Eigentums zusammenhängen.
  4. Lasten- und Kostenbeiträge, Tilgungsbeträge und Hypothekenzinsen anfordern, in Empfang nehmen und abführen, soweit es sich um gemeinschaftliche Angelegenheiten der Wohnungseigentümer handelt.
  5. Versand von Zahlungserinnerungen, Mahnungen mit Fristsetzung
  6. Erstellen von Wohngeld- bzw. Betriebskostenabrechnungen. Die Abrechnungen enthalten alle Angaben, die erforderlich sind, den Umlageanteil des einzelnen Eigentümers bzw. Mieters kontrollieren zu können.
  7. Durchführung der jährlichen Rechnungsprüfung gemeinsam mit dem Verwaltungsbeirat bzw. den Rechnungsprüfern.
  8. Erarbeiten der Tagesordnung der Eigentümerversammlung in Abstimmung mit dem Verwaltungsbeiratsvorsitzenden.
  9. Einberufen und Durchführen der Eigentümerversammlung.
  10. Erstellen von Protokollen der Eigentümerversammlung und Versand der Kopien an alle Wohnungseigentümer.
  11. Beschlüsse der Wohnungseigentümer durchführen und für die Durchführung der Hausordnung sorgen.
  12. Die für die ordnungsmäßige Instandhaltung und Instandsetzung des gemeinschaftlichen Eigentums erforderlichen Maßnahmen treffen.
  13. In dringenden Fällen sonstige zur Erhaltung des gemeinschaftlichen Eigentums erforderliche Maßnahmen treffen.
  14. Willenserklärungen und Zustellungen entgegennehmen, soweit sie an alle Wohnungseigentümer in dieser Eigenschaft gerichtet sind.
  15. Maßnahmen treffen, die zur Wahrung einer Frist oder zur Abwendung eines sonstigen Rechtsnachteils erforderlich sind.
  16. Ansprüche gerichtlich und außergerichtlich geltend machen, sofern der Verwalter hierzu durch Beschluss der Wohnungseigentümer ermächtigt ist.
  17. Die Erklärungen abgeben, die zur Vornahme der in § 21 Abs. 5 Nr. 6 WEG bezeichneten Maßnahmen erforderlich sind.
  18. Der Verwalter ist verpflichtet, Gelder der Wohnungseigentümer von seinem Vermögen gesondert zu halten. Die Verfügung über solche Gelder kann von der Zustimmung eines Wohnungseigentümers oder eines Dritten abhängig gemacht werden.
  19. Anlage der Instandhaltungsrücklage zu Sonderkonditionen unserer Hausbank.
  20. Der Verwalter hat jeweils für ein Kalenderjahr einen Wirtschaftsplan aufzustellen. Der Wirtschaftsplan enthält:
    - die voraussichtlichen Einnahmen und Ausgaben bei der Verwaltung des gemeinschaftlichen Eigentums
    - die anteilmäßige Verpflichtung der Wohnungseigentümer zur Lasten- und Kostentragung
    - die Beitragsleistung der Wohnungseigentümer zu der in § 21 Abs. 5 Nr. 4 WEG vorgesehenen Instandhaltungsrückstellung.
  21. Der Verwalter erstellt nach Ablauf des Kalenderjahres eine Abrechnung.

 

Kaufmännische Sonderleistungen

  1. Forensische Geltendmachung von Wohngeld- bzw. Mietrückständen.
  2. Durchführung von Klageverfahren nach Beschluss durch die Eigentümerversammlung.
  3. Abgabe von notariell beglaubigten Zustimmungserklärungen bei der Veräußerung von Wohnungen und Garagen, sofern die Bestimmungen der Teilungserklärung dieses erfordern.
  4. Mietverwaltung von vermieteten Eigentumswohnungen nach gesonderter Vereinbarung mit dem betreffenden Eigentümer.